[BLOGTOUR TAG 1] - KERNSTAUB BUCHVORSTELLUNG

Herzlich Willkommen zu Tag 1 der Kernstaub Blogtour! Ich freue mich riesig, dass ich bei der Blogtour eines so tollen Buches dabei sein darf und bin schon etwas aufgeregt, denn dies ist erst meine zweite Blogtour :-)

Heute stelle ich euch "Kernstaub" vor und morgen geht es bei Tanjas Rezensionen weiter mit einem Charakterinterview.






"Kernstaub - Über den Staub an Schmetterlingsflügeln"





               Autor:          

Marie Graßhoff
               Reihe:Kernstaub (Band I)
               Titel:Über den Staub an Schmetterlingsflügeln
               Format:Taschenbuch
               Seiten:822
               Genre:Science-Fiction / Dystopie / High Fantasy
               Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
               ISBN:978-1505326147
               Preis: 19,00 € (0,99 € eBook)





Inhalt:


Stell dir vor, du bist auf der Flucht.
Seit 8 Milliarden Jahren.
Alles in der Welt hasst dich. Niemand will dir helfen.
Würdest du dich für diese Welt opfern?


Mara ist der letzte Störfaktor in einem Milliarden von Jahren alten Zyklus. Seit Hunderten von Leben ist sie auf der Flucht vor den Wächtern des Systems, die mit dem Mord an der jungen Frau den Weg aller Seelen zur Ewigkeit ebnen sollen. Auf ihrer Reise durch neue Welten und fremde Dimensionen stellt sie sich der Frage ihrer eigenen Bedeutung und begegnet einem Freund aus alten Leben, der sie durch die Wirren der Existenz zu leiten versucht. Doch während ihr mit dem Wiedererlangen der Erinnerungen aus vergangenen Zeitaltern die Augen geöffnet werden, erkennt Mara, dass die Welt, in der sie bisher lebte, nichts weiter war als ein schöner Traum.

Monumental. Wortgewaltig. Mitreißend. Der erste Teil der außergewöhnlich poetischen Science-Fantasy-Trilogie befasst sich mit den Fragen, die unserer Welt zugrunde liegen, und führt den Leser durch ein Labyrinth aus Emotionen, Spannung und Fantasie.




Meine Meinung zum Buch:

„Kernstaub – Über den Staub an Schmetterlingsflügeln“ von Marie Graßhoff ist eine überwältigende, tiefgreifende Vereinigung von Dystopie, Science Fiction und Fantasy. Der Einstieg war etwas verwirrend, da man direkt mitten in das Geschehen geworfen wurde und man sich erst an die vielen verschachtelten Sätze gewöhnen musste. Doch beim Weiterlesen merkt man schnell, was für ein Kunstwerk Marie Graßhoff erschaffen hat. Kernstaub hat mich sehr beeindruckt. Ewiges Leben, ist es wirklich das, nach dem wir streben sollten? A’en durchläuft einen ewigen Zyklus. Seit Milliarden von Jahren wird er immer wieder wiedergeboren und kann sich erinnern – an jedes einzelne Leben.  

<< Es lohnt sich schon lange nicht mehr, zu leben, immer und immer wiedergeboren zu werden, die verfaulten Erinnerungen noch immer im welken Herzen tragend. Wozu leben wir? Um mit ansehen zu müssen, wie der Planet um uns herum langsam, Stück für Stück, zerfällt? Um zuzusehen, wie so viele Menschen Zeitalter für Zeitalter dieselben Fehler machen? Das Schlimme an dieser Existenz ist nicht der Tod, sondern das Vergessen. Sie vergessen, wie schön es einmal war, deswegen wissen sie nicht, wie viel Schaden schon angerichtet worden ist, sie sehen es nicht mit ihren kurzsichtigen Augen, ihren zitternden Herzen. Und nun sind wir hier, im Dreck der Welt, warten auf den Atomkrieg und eigentlich wissen wir gar nicht, wie lächerlich es ist, dass wir – wir! – uns anmaßen, über das Leben und Sterben dieses Systems entscheiden zu wollen. Gäbe es Götter, würden sie laut über uns lachen, denn wenn wir zerstören, dann zerstören wir am Ende doch nur uns selbst und niemanden im Universum wird es kümmern, wenn wir nicht mehr sind. Eine Millisekunde auf der Uhr des Alls, das Wunder der Existenz einfach weggesprengt, als gäbe es Millionen davon >>

A’en ist gefangen im ewigen Zyklus der Wiedergeburt. So lange, bis er Ngaja, den Kernstaub, gefunden und ihre Seele endgültig getilgt hat. Doch was, wenn der Kernstaub gefangen wird im Körper eines Menschen? Zerbrechlich, fühlend, leidend, immer und immer wieder? Ngaja teilt, wie A’en, das Schicksal der Ewigkeit, aber im Gegensatz zu ihm erinnert sie sich nicht an jedes Leben. Sie ahnt nicht, dass sie einen Störfaktor im System darstellt, dass sie ein Fehler der Natur ist, der die Seelen am Erreichen der Vollkommenheit hindert. Immer auf der Flucht, ohne zu Verstehen, ständig in Angst, wird sie immer neu geboren, um früh zu sterben. 

<< Irrend durch das System, seit meiner Geburt, war es mir nie vergönnt, auch nur für wenige Momente zu verharren, ein einziges Leben auszukosten oder ungetrübtes Glück zu verspüren. >>  

Kann A’en ein unschuldiges Mädchen töten, das geprägt ist vor Leid und Kummer, das nie erfahren durfte, was es heißt zu leben? Entgegen seiner Bestimmung beschließt er, bei Ngaja zu bleiben und sie zu beschützen. Und fordert damit ihrer beiden Schicksale heraus. Zwei verlorene Seelen werden zu einer.  Mit fatalen Folgen.

<< Regungslos getragen von den Wellen des Schmerzes, des Leids, fasst uns Einsamkeit an der Hand und führt uns zusammen, zwei Einzelne, zwei Verlorene, die nicht lieben und nicht hassen, die nicht kämpfen und nicht verzagen. Dich und mich. Und plötzlich sind wir nicht mehr unschuldig. >>

Die Welt, die Marie Graßhoff erschaffen hat, ist überwältigend komplex. Das System, dass hinter der  Welt und ihren Sphären steht, ist trotz seiner Vielschichtigkeit durchdacht und schlüssig. Eine riesige Portion Kreativität, tolle Ideen und philosophische Denkansätze machen das Buch zu etwas ganz Besonderem. Marie Graßhoff schafft es außerdem perfekt, den Spannungsbogen auf über 800 Seiten konstant hoch zu halten. Erst nach und nach erfährt man alle Zusammenhänge und beginnt langsam, das System zu verstehen. Die Charaktere sind sehr detailliert gezeichnet. Durch Rückblicke bekommt der Leser tiefe Einblicke in das Leben und die Gefühle der verschiedenen Protagonisten. Der Sprachstil der Autorin ist wortgewaltig und bildhaft, an vielen Stellen schon poetisch. Marie Graßhoff hat mit Kernstaub etwas ganz Eigenes geschaffen. Das Buch ist nicht nur sprachlich wundervoll, sondern es überrascht auch mit einer Fülle von tiefgreifenden Themen, wie Kriege und deren Folgen für die Bevölkerung, Schuld und Unschuld.  Aber auch spirituelle Einflüsse aus dem Buddhismus, wie Wiedergeburt und der Weg zur Vollkommenheit werden aufgegriffen. Marie Graßhoff hat ihre ganz eigene Theorie über Seelen, Leben und Tod erschaffen.

"Kernstaub - Über den Staub an Schmetterlingsflügeln" ist ein ganz besonderes Buch. Keine leichte Kost, aber sehr beeindruckend - wortgewaltig, bildhaft, & überwältigend. Ganz klar ein 5 Sterne Buch für anspruchsvolle Leser.


Hier findet ihr eine Leseprobe von "Kernstaub - Über den Staub an Schmetterlingsflügeln". *klick*





Tourdaten



Montag 03.08. - Start der Tour hier bei mir :-) 

Dienstag 04.08. - Charakterinterview bei Tanjas Rezensionen

Mittwoch 05.08. - Wichtige Gegenstände & die Bedeutung von Taschenuhren bei Tausend Bücher

Donnerstag 06.08 - Auf den Spuren von Kernstaub bei Geekgeflüster

Freitag 07.08. - Zitate & Co. bei Who is Kafka?

Samstag 08.08. - Interview mit Marie Graßhoff bei Ginas Bücherleben 

Sonntag 09.08. - Nebelecho: Ausblick auf Band 2 bei Marie Graßhoff 



Verpasst nicht die große Kernstaub-Geburtstagsparty vom 10.08. - 16.08. auf Facebook!




Natürlich gibt es auch was zu gewinnen (BEENDET!)





1. Preis: 1 Kernstaub Taschenbuch
2. und 3. Preis: Jeweils ein 1 E-Book von Kernstaub & Fatal Lights

Zu allen Plätzen gibt es zusätzlich noch Goodies - unter anderem Postkarten, Sticker und Limited Edition Visitenkarten.

Um in den Lostopf zu hüpfen, könnt ihr Lose sammeln. Auf jedem Blog gilt es eine Frage zu beantworten. Pro Antwort erhaltet ihr ein Los. Bitte denkt daran, uns beim anonymen Kommentieren eine E-Mail Adresse zu hinterlassen. Wer die Kommentarfunktion nicht nutzen kann oder möchte, sendet seine Antwort einfach per E-Mail an marie@kernstaub.de

Für das erste Los müsst ihr mir folgende Frage beantworten:
Wärst du bereit, für ein ewiges Leben immer auf der Flucht zu sein?




Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, dass ist für einen Start einer Blogtour, aber schon eine recht schwierige Frage oder?

    Ewiges Leben ist ja gut und schön, aber ständige Fluch dafür empfinde ich persönlich jetzt wirklich nicht so toll und erstrebenswert.
    Denn ich möchte doch auch etwas vom Leben haben, es genissen, Freunde haben usw.

    Ist jetzt, glaube ich nicht so meine Vorstellungen vom Leben.

    LG..Karin...

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  2. Huhu! :)

    Nein ich denke nicht, da ich lieber ein kurzes, schönes Leben führen möchte als ein langes voller Angst. Wenn man allerdings gemeinsam auf der Flucht wäre, mit einer Person mut der man gerne Zeit verbringt dann könnte ich es mir schon eher vorstellen. :)

    Alles Liebe, Jasi ♥

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  3. Dann hüpfe ich auch mal in den Lostopf, liebäugele schon so lange mit dem Taschenbuch :)

    Wärst du bereit, für ein ewiges Leben immer auf der Flucht zu sein?
    Das kommt ein bisschen darauf an, wie gut ich im Verstecken wäre – dann würde ich es sicher eine Zeit lang probieren, denn ewiges Leben hin oder her, so ist doch erst einmal der pure Überlebenswille da. Wenn ich irgendwann merken würde, dass ich nicht mal mehr mein Leben genießen kann, würde aber dieser Wille irgendwann schwächer, vermute ich.

    Stellte man mich zur Wahl, ohne dass ich Vorstellungen davon hätte, würde ich also aus Instinkt ja sagen. Fragte man mich nochmals nach einer derart langen Zeit, dass ich des Lebens nicht mehr froh wäre, würde es wohl eher ein Nein werden.

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  4. Guten Morgen!

    Ich mache auch sehr gerne mit und beantworte die Frage mit einem klaren: NEIN!
    Ich will gar nicht ewig leben. Wer unbegrenzt Zeit zur Verfügung hat, kann die kleinen Momente doch nicht mehr schätzen. Und wenn man zusätzlich dazu auch noch ständig auf der Flucht sein müsste, würde das erst Recht die Lebensqualität mildern.

    Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart!

    Andrea

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  5. Mit dem richtigen Partner an meiner Seite würde ich das zumindest nicht ausschließen 😀

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  6. Hi, also für mich wäre das nichts. Da ich einen kleinen Sohn habe genieße ich dann doch lieber das kurze Leben mit ihm zusammen. LG und noch eine wunderschöne Woche.
    Ricarda ;-)

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  7. Hallo zusammen, ich kann diese schwere Frage grade gar nicht mit ja oder nein beantworten. Ich habe eine kleine Familie und die steht natürlich an erster Stelle.
    Wenn ich alleine wäre ohne Bindung dann würde ich eher zum ja dendieren. Vorrausgesetz es gebe wenigstens eine Person die mich nicht hassen und jagen würde.

    PS: Kann mann hier auch mit Facebook schreiben? Sonst bleibt mir leider nur Anonym...
    Liebe Grüße Grit

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    1. Liebe Grit,

      über Facebook kann man nicht kommentieren. Bitte schreib mir noch deine E-Mail Adresse dazu, damit ich dich im Gewinnfall benachrichtigen kann. Alternativ kannst du auch eine E-Mail an marie@kernstaub.de senden.

      Liebe Grüße
      Nadine

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    2. Hallo Nadine,

      meine E-Mailadresse lautet gritsternberg@gmx.de
      Danke für die schnelle Antwort :)
      Liebe Grüße Grit

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    3. Prima! Willkommen im Lostopf :-)

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  8. Hallöchen,

    toller Anfang der Blogtour! :-)

    Und ich denke, die Frage muss ich mit einem eindeutigen Nein beantworten ... Ständig auf der Flucht zu sein, das wäre nichts für mich. Ich brauche mein Zuhause, meine Freunde, meine Familie. Genau aus diesem Grund würde ich auch nicht ewig leben wollen. Ich würde sie alle schrecklich vermissen, wenn sie vor mir sterben würden.

    Ganz liebe Grüße
    Nene

    ... ich habe leider kein Google-Konto und nichts, also auch von mir eine Mailadresse: glindaarduenna(at)gmx.de

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  9. Huhu,

    erstmal danke für das tolle Gewinnspiel.

    Also das ist eine schwere Frage, denn das ist immer abhängig von den jeweiligen Umständen die herrschen. Aktuell würde ich eher nein sagen. Denn ewig leben bedeutet ja nicht immer dass alles rosarot mit Einhörner läuft...

    Ich finde alles sollte mal ein Ende haben und ich hätte meines gerne mit meinem Liebsten...

    Liebe Grüße
    Jäi

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  10. Hallo,

    bei dieser Tour mache ich gerne mit.

    Meine Antwort wäre nein. Was habe ich davon unsterblich zu sein, wenn ich die ganze Zeit alleine wäre. Keine besonders schönen Aussichten.

    LG Astrid
    Letanna_Reeves@web.de

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  11. Hallo,

    Ohhhh das ist eine schere frage, aber ich würde Nein sagen,
    da ich es sehr einsam finde ein Leben lang auf der Flucht zu sein.

    Lg Marina

    Binnchen21@live.de

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  12. Hey,

    Komplizierte Frage. Ich glaube aber, ich wäre dafür nicht bereit. Einsamkeit liegt mir nicht, ich muss ankommen um mich wohl zu fühlen, LG

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  13. Nein! Definitiv!
    Mal abgesehen davon, dass ich mich zur Zeit abends nicht daran erinnern kann was zur H*** ich morgens gegessen habe. Bzw. ob überhaupt - wegen meinem Baby.
    Und dann noch mit meiner schlechten zeitlichen Orientierun ganz allein sein... Nö. Ich werd ja schon unruhig, wenn ich mal ein paar Tage nicht zuhause sein kann XD

    LG Melanie

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  14. Hey meine Liebe,

    dieses Buch schlummert auch noch auf meinem Kindle und sollte wohl demnächst mal gelesen werden, aber bisher bin ich selber noch nicht dazu gekommen.
    Es klingt aber auf alle Fälle sehr interssant und einnehmend, aber ich denek da braucht man auch wirklich Zeit und Ruhe dazu.

    Am Gewinnspiel werde ich hier nicht teilnehmen, damit auch andere die Geschichte erleben können. Aber die Frage würde ich dennoch sehr gerne beantworten, denn ich glaube das würde ich für ein ewiges Leben nicht auf mich nehmen wollen. Was bringt mir ein ewiges Leben, wenn ich es nicht genießen könnte sondern nur fliehen müsste. Ne, ne....lieber nicht. :o)

    Liebe Grüße,
    Ruby

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  15. Huhu ♥

    Ewiges Leben -- okay, darüber nachgedacht haben wir vielleicht alle schon mal. Vor allem, wenn das so das Genre trifft in dem wir lesen, aber diese Zeit für auch noch auf der Flucht zu verbringen, ich weiß nicht. Einerseits denke ich, dass das ewige Leben schon recht trist sein kann, aber verfolgt werden würde ich auch nicht wollen -- also nein, lieber nicht. :)

    Liebe Grüße,
    Sarah

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  16. Einen schönen guten Morgen wünsche ich :)
    Ich würde für das ewige Leben definitiv nicht auf der Flucht sein wollen,
    da ich erstens jetzt schon nicht mit ansehen kann, wie die Erde langsam zu Grund geht und das dann garantiert nicht ewig sehen will, zweitens ganz alleine die Ewigkeit auch nicht so toll ist und ich einfach gerne ein festes Zuhause habe :)

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  17. Hallihallo,
    ich mache bei der Blogtour mit, aber möchte nichts gewinnen. Ich habe das Buch schon gelesen und überlasse den Gewinn viel lieber den Leuten, die Kernstaub noch lesen möchten - weil es ein tolles Buch ist!
    Ich finde das Konzept der Wiedergeburt schön, gerade wenn man ohne Erinnerungen in ein neues Leben startet und sich voll darauf konzentrieren kann. Das ist schon etwas anderes als das ewige Leben. Das wäre für mich zu anstrengend und auf die Dauer sogar langweilig. Aber ständig auf der Flucht zu sein, seit 8 Mio Jahren, das stelle ich mir grausig vor. Nein, da würde ich nicht mitmachen.
    Lieben Gruß
    loralee

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  18. Guten Vormittag :D

    Erstmal sehr schön geschrieben! Das gefällt mir gut. Und den Inhalt super zusammengefasst, ohne wirklich zu spoilern! *-*

    Ich habe das Buch bereits als ebook gelesen und bin begeistert dementsprechend würde ich auf die Plätze 2 und 3 verzichten (grins, tb auflage wäre natürlich ein traum *-*, denn als ebook habe ich beide geschichten schon ♡)

    Würde ich für das ewige Leben auf der Flucht sein wollen. Immer mit der Angst leben zu müssen, dass ich getötet werden könnte oder jemand anderes mich töten will, und ich nicht wirklich weiß wo sie sind oder was sie planen?
    Damit leben zu müssen, Orte zu wechseln, sich neu einzugewöhnen, aber keine wirklichen Freunde zu finden, weil es eh nichts auf dauer ist...mitzubekommen, wie Freunde und Bekannte sterben (egal, ob diese ewig Leben oder nicht) und selber weiterzuleben...sich daran zu erinnern über all die Jahre ist vermutlich das schlimmste. Zu wissen, wohin es führt und das Alles endet. Sich zu erinnern, während alle Anderen es nicht tun.
    Nein, dann möchte ich weder in Angst leben wollen, noch ewig. Besonders kann die Ewigkeit in Angst, Furcht und Verlust sehr sehr lang und düster werden. ..dann lieber ein kurzes schönes Leben-ein endliches :) ohne Flucht und Gefahr. Und ohne Erinnerungen.

    Liebe Grüße ❤ werde den Blog definitiv weiterverfolgen :3
    (Meine mail: anna.hein001@web.de)

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  19. Hallo,

    erst einmal toller Beitrag, der gibt einen super Einblick in das Buch....

    Nun zu deiner Frage: Ich kann auch ganz klar sagen NEIN, lieber ein erfülltes Leben mit seinen Liebsten. Als immer auf der Flucht zu sein, immer in Angst zu leben und in der Gefahr. Das würde ich nicht wollen.

    Lieben Gruß
    Jeanette

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  20. Huhu! :)

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht. Denn was nützt ein ewiges Leben, wenn man es nicht genießen kann? Immer auf der Flucht zu sein ist keine schöne Vorstellung. Lieber habe ich ein normales Leben mit meinen Liebsten in dem ich jeden Moment auskosten kann! :)

    Liebste Grüße
    Nina ♥♥♥

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  21. Hallo!

    Ach, ich liebe "Kernstaub", seit ich es zu Ende gelesen habe und deine Rezi macht mich jetzt ganz nostalgisch... Ein so wundervolles und tiefgreifendes Buch!

    Ich bin selbst Autorin und schreibe u.a. über Vampire. Im Laufe des Schreibprozesses habe ich mir die Frage nach dem ewigen Leben oft gestellt. Und inzwischen bin ich mir sicher, dass Sterblichkeit viele Dinge erst kostbar macht - und andere überhaupt erträglich. Sterblichkeit ist auf seine Weise etwas Kostbares.
    Nein, ich würde kein ewiges Leben wollen. Erst Recht keins auf der Flucht.

    LG,
    Evanesca
    (Mail.: feuerflocke-buchblog@gmx.de )

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  22. Hallo,

    mir wäre ein ewiges Leben nicht so viel wert, wenn ich ständig auf der Flucht sein müsste.

    Liebe Grüße
    SaBine
    (kupfer-sabine@t-online.de)

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  23. Ein ewiges Leben, bzw. Unsterblichkeit ist für mich nichts erstrebenswertes. Irgendwann hat man alles gesehen und erlebt, irgendwann hat man alles denkbare ausprobiert. Und dann? Wofür lebt man dann? Man sieht Freunde und Verwandte altern und schließlich sterben und das immer und immer wieder.
    Da ich also schon das ewige Leben nicht haben wollen würde, würde ich also auch keine Flucht dafür in Kauf nehmen ^^

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  24. Sehr schwierige Frage, aber im Grunde genommen dann doch auch einfach zu beantworten: Ich glaube nicht, dass ich für immer auf der Flucht sein wollen würde, wenn ich dafür ein ewiges Leben haben könnte. Lieber ein erfülltes Leben, nicht auf der Flucht, als ewig auf der Flucht sein zu müssen.

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  25. Das wäre wohl eher nichts für mich. Ewiges Leben hin oder her, dafür dann aber ständig auf der Flucht sein müssen? Nein, danke! Da genieße ich lieber die restlichen Jahre, die ich noch habe :)

    Liebe Grüße
    Melanie

    PS: Ich möchte gerne für das TB in den Lostopf hüpfen :)

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