[BLOGGER-AKTION] Als das Leben mich aufgab





Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe…

Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat.

Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.

Hier geht es zur Leseprobe *klick*








Am 14.06.2017 erscheint „Als das Leben mich aufgab“ von Ney Sceatcher


Passend zum Buch stellen euch verschiedene Blogger in den nächsten Tagen die wichtigsten Grundregeln des Lebens vor. Unsere heutige Lektion für euer Leben lautet:

"Du kannst die Welt nicht ändern, nicht anhalten. Sie wird sich immer drehen, mit dir oder ohne dich. Entweder du läufst mit oder du bleibst stehen."


Diese Lektion ist leichter gesagt, als umgesetzt. Denn manchmal können wir nicht anders, als eine Zeit lang einfach stehenzubleiben, während das Leben an uns vorbeizieht. Oft sind es Verlust und Trauer, die uns das Gefühl geben, die Welt würde sich ohne uns weiterdrehen. 




Abgesehen von den Lektionen hat die Autorin Ney Sceatcher jedem von uns eine Frage gestellt. Von mir wollte sie wissen, an wen ich einen Brief schreiben würde und warum. Über die Antwort musste ich nicht lange nachdenken. Mit 16 Jahren habe ich während eines Urlaubs in Frankreich Laure kennengelernt. Sie ist knapp ein Jahr älter als ich und wir haben uns auf Anhieb super verstanden. Laure wohnte in einem wunderschönen kleinen Dorf und hat schon immer von der Stadt geträumt. Bei mir war es genau umgekehrt. Ich wohnte stadtnah und träumte von einem ländlicheren Leben. Zwei Jahre lang haben wir uns Briefe und Postkarten geschickt. Sie bekam von mir Bilder von großen Städten und Sehenswürdigkeiten, bei mir kamen wundervolle Landschaftsbilder und Tierfotos an. Leider endete unsere Brieffreundschaft nach zwei Jahren, als wir beide Zuhause ausgezogen sind und unser Leben neu organisieren mussten. Knapp 10 Jahre später haben wir uns auf Facebook wiedergefunden und uns ab und zu geschrieben. Private Briefe schreibe ich wirklich nie, aber Laure wäre die Einzige, der ich tatsächlich auch heute noch einen Brief schreiben würde.


  Wie sieht es bei euch aus, an wen würdet ihr einen Brief schreiben und warum?  

Kommentare:

  1. Sabine Hamm - Zichel13 Juni, 2017

    Manchmal fällt es einem schwer die richtigen Worte auszusprechen und wenn es um etwas sehr wichtiges geht dann schreibe ich Briefe.
    Oft wenn ich hinterbliebenen etwas mitteilen möchte.

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  2. Huhu,

    bei mir ist es ähnlich wie bei dir. Ich hatte auch eine Brieffreundin, die ich mit 14 auf dem Schüleraustausch kennengelernt habe. So mit 18/19 haben wir uns dann leider aus den Augen verloren, aber wenn ich ihre aktuelle Addy in die Finger bekommen würde, wäre ich definitiv am Start! Es wäre bestimmt super interessant zu erfahren, wie ihr Leben bisher verlaufen ist.

    LG
    Jacqueline

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  3. Ich würde nicht, ich habe. Ich habe einen Brief an meinen Sohn geschrieben, den er einmal erhalten soll, wenn mir etwas passiert. Aber ich würde auf jeden Fall noch je einen an meinen Lebensgefährten, meine Eltern und meine Schwester schreiben

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  4. an meine oma und opa von mein papas seite her die ich nie kennen gelernt habe!
    VLG und gerne weiter mein Glück für die preise außer den ebook versuche da ich die nicht mag und auch nicht lesen kann.

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