GENOVEFA ADAMS - AUTOREN HAUTNAH ERLEBEN


 

Genovefa Adams - Über mich



Genovefa Adams heißt eigentlich anders und hat sich den Namen ihrer Urgroßmutter nur ausgeliehen. Unter ihrem richtigen Namen schreibt sie Artikel für Zeitungen und Magazine.

Den wirklich wichtigen Dingen, nämlich dem Leben und der Liebe, widmet sie sich in ihren Romanen. Sie ernährt sich vegan, hat einen verhaltensauffälligen Mischlingshund und findet Ballerinas wahnsinnig unbequem.




Das Buch zum Interview: Volltreffer - Der FC Düsseldorf und die Liebe





Als Helena sich in Tom verliebt, hat sie keine Ahnung, dass er der gefeierte Stürmer des FC Düsseldorf ist. Auch von seiner Freundin Larissa erzählt er ihr vorerst nichts. Weil Helena nichts mehr verabscheut als Lügen, bricht sie den Kontakt zu ihm ab, als sie die Wahrheit erfährt.
 
Doch Tom trennt sich von Larissa und kämpft um Helenas Liebe. Eine Spielerfrau werden möchte Helena aber eigentlich auf keinen Fall...




Interviev mit Genovefa Adams

♥♥♥ Liebe Genovefa, an dieser Stelle erst einmal vielen, vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, alle meine Fragen zu beantworten ♥♥♥




Erzählst du uns ein wenig von dir?

Sehr gern :-) Ich bin Genovefa, Mitte 20 und komme aus dem Rheinland. Seit etwas mehr als zwei Jahren schreibe und veröffentliche ich Liebesromane.




Welche Autoren haben dich besonders inspiriert?

Auch wenn ich immer schon wahnsinnig viel gelesen habe, würde ich nicht sagen, dass es bestimmte Autoren gibt, die mich besonders inspiriert haben. Mein Lieblingsautor ist Theodor Fontane, ich bewundere ihn sehr.
 
Dass ich Romanautorin geworden bin, war aber eher ein Zufall. Ich wollte schon länger einen Roman schreiben, als ich wegen einer Verletzung einen Monat lang außer Gefecht gesetzt war. Da war mir so langweilig, dass ich mich endlich an die Materie herangetraut habe.



 



Welches ist dein Lieblingsbuch?

„Irrungen, Wirrungen“ von Fontane ist mein absolutes Lieblingsbuch. Im Moment bin ich aber auch von Ferdinand von Schirachs Kurzgeschichtensammlungen „Schuld“ und „Verbrechen“ sehr begeistert.

 


„Volltreffer“ ist eine Liebesgeschichte für fußballbegeisterte Leser. Was hat dich zu der Geschichte inspiriert?

Meine Liebe zum Fußball! Ich bin ein großer Fan und wollte meine beiden Leidenschaften – Fußball und Schreiben – miteinander verbinden.

 



Welche Rolle spielt Fußball in deinem Leben?

Eine sehr große. Ich schaue jedes Wochenende Bundesliga, DFB-Pokal-, Champions League- und Länderspiele natürlich auch. Außerdem diskutiere ich leidenschaftlich gern über Fußball.

 



Welcher ist dein Lieblingsverein?

Einen richtigen Lieblingsverein habe ich nicht. Bei uns im Rheinland und im benachbarten Ruhrgebiet gibt es so viele tolle Vereine, dass ich mich gar nicht richtig entscheiden kann. Auf jeden Fall bin ich ein Fan der deutschen Nationalmannschaft.

 



Hast du selber Fußball gespielt oder spielst du aktuell Fußball?

Als Teenager habe ich eine Zeit lang im Verein gespielt, allerdings mit sehr überschaubarem Erfolg. Mittlerweile kicke ich nur noch gelegentlich mit Freunden.

 



Wie bist du bei der Entwicklung der Geschichte vorgegangen, Storyboard, etc.?

Ehe ich anfange, ein Buch zu schreiben, habe ich den groben Handlungsverlauf immer schon im Kopf. Auch von den Charakteren habe ich eine ziemlich genaue Vorstellung. Ich schreibe dann zu den Protagonisten Steckbriefe, danach geht es auch gleich los. Wenn ich genau planen würde, wer was wann zu wem sagt, wäre mir das zu starr. Ich lasse mich lieber von meinen Protagonisten überraschen. Solange sie am Ende dorthin kommen, wo ich sie haben will, ist mir alles recht.

 



Hast du für dieses Buch irgendetwas Spezielles recherchiert?

Viel recherchieren musste ich für „Volltreffer“ nicht. Als Rheinländerin kenne ich Düsseldorf ziemlich gut und Fußballfan bin ich auch.

 



Gibt es reale Vorbilder für die Protagonisten in deinem Buch?

Nein, die gibt es nie. Ich fände es unfair, den real existierenden Personen gegenüber. Hinzu kommt, dass ich, wie gesagt, beim Schreiben eine gewisse Freiheit brauche. Ich glaube, sich an echten Personen zu orientieren schränkt einen ganz schön ein.

 



Wer durfte dein Buch als erstes lesen?

Meine Mutter ist immer meine erste Leserin.

 



Arbeitest du gerade an einem neuen Projekt?

Ja, ich stehe gerade kurz davor, die Arbeit am achten Band der FCD-Reihe abzuschließen. Er wird „Liebe auf den zweiten Kick“ heißen und noch im Juni erscheinen.

 



Wo können meine Leser mehr über dich erfahren?

Unter Facebook, Google + und meiner Homepage. Ich freue mich, wenn ihr vorbei schaut :-)



Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit nimmst, meine Fragen zu beantworten!



Kommentare:

  1. Das Interview ist toll geworden :) LG Danni

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    1. Liebe Danni,

      es freu mich sehr, dass es dir gefällt!

      Ganz liebe Grüße
      Nadine

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