JULIA ADRIAN - AUTOREN HAUTNAH ERLEBEN


Julia Adrian - Über mich


Meine Schreibbiografie beginnt wie die hunderter Autoren: Ich liebe Buchstaben seit ich denken kann. Schwarze Wörter auf weißem Papier, ein Hauch von Staub, das Knistern beim Umschlagen, eine verborgene Geschichte. Wie passt eine ganze Welt zwischen zwei Buchdeckel? Wie kann sie uns so sehr gefangen nehmen und fesseln, dass wir selbst nach dem kleinen Wort ENDE noch in ihr verweilen, des Nachts von ihr träumen? Bücher - sie besitzen eine ganz eigene Art von Magie. Wir werden zu Helden, zu Weltrettern, zu Liebenden. Und wenn wir ein Buch zuschlagen, dann bleibt immer ein Stück von uns in seinem Herzen zurück. Solange, bis wir uns erneut auf die Reise begeben und uns an die Stellen erinnern, an denen wir schon einmal entlanggekommen sind. Bücher. Magie und Kunst. Lasst euch verzaubern!





Das Buch zum Interview: "Die Dreizehnte Fee - Erwachen"




Ich bin nicht Schneewittchen.
Ich bin die böse Königin.

Für tausend Jahre schlief die Dreizehnte Fee den Dornröschenschlaf, jetzt ist sie wach und sinnt auf Rache. Eine tödliche Jagd beginnt, die nur einer überleben kann. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Hexenjäger erkundet sie eine Welt, die ihr fremd geworden ist. Und sie lernt, dass es mehr gibt als den Wunsch nach Vergeltung.

 »Kennst du das Märchen von Hänsel und Gretel?«, frage ich flüsternd. Er braucht mir nicht zu antworten, er weiß, dass nicht alle Märchen wahr sind. Nicht ganz zumindest. Es gibt keine Happy Ends, es gab sie nie. Für keine von uns.

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Interviev mit Julia Adrian


An dieser Stelle möchte ich mich erst einmal ganz herzlich bei der lieben Julia bedanken, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen hat, obwohl sie zurzeit wirklich viel zu tun hat!

♥♥♥ Liebe Julia: Vielen, vielen lieben Dank ♥♥♥




Erzählst du uns ein wenig von dir?

Ich bin Mama zweier Kinder, verlobt und fast verheiratet (22 Mai 2015) und kann nicht anders, als zu schreiben. Ich liebe schreiben. Ich tat es bisher nur für mich. Es gibt mir einen Sinn. Und vielleicht ist der Gedanke seltsam, aber es gibt mir das Gefühl, dass etwas bleibt, sollte ich irgendwann nicht mehr sein. Etwas bleibt dann von mir, in Form von Geschichten. Das ist … irgendwie beruhigend.

Doch jetzt, nachdem ich einige Nachrichten von Lesern erhielt, die mir erzählten, wie sehr sie in die Fee und ihre Geschichte eingetaucht sind, wie sehr sie ihr Umfeld, ihren Alltag, ja sogar ihre Krankheiten vergessen konnten – seit dem schreibe ich nicht mehr nur für mich, sondern auch für euch. Vor allem für euch. Weil es wichtig ist.



Welche Autoren haben dich besonders inspiriert?

Ich kam durch meine Mama zum Lesen – stöberte Stundenlang in ihren endlosen Bücherregalen. Sie las und liest vor allem Krimis. Und so begann ich auch. Ngaio Marsh und Agatha Christie gehörten zu den ersten Autorinnen, die ich kannte. Heute bewundere ich J.K. Rowling. Vielleicht wegen den unzähligen Geschichten darüber, wie sie trotz anfänglicher Misserfolge nie aufgab an ihren Traum zu glauben. Vielleicht wegen der ungeheuerlichen Welt, die sie so geschickt geschaffen hat, dass ich als Kind (und auch heute noch) fast davon überzeugt bin, dass es sie wirklich gibt. Wünschen würde ich es mir.



 Welches ist dein Lieblingsbuch?

Ohje. Schwere Frage. Es gibt zu viele gute Bücher. Am ehesten würde ich jetzt „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt nennen. Unglaublich clever, wahnsinnig viel Spekulationsraum, toller Stil … und ein mulmiges Gefühl beim Beenden. Ich liebe „Unhappy Ends“.



„Die Dreizehnte Fee“ ist (aus meiner Sicht) ein Drama in Form eines Märchens für Erwachsene. Was hat dich zu dieser Geschichte inspiriert?

Die ständigen Fragen meines Sohnes. „Warum ist die Hexe böse?“ „Warum will der Wolf die Schweinchen essen?“ Die Welt durch Kinderaugen zu betrachten ist wunderbar – es ermöglicht uns ganz neue Blickwinkel und manchmal zeigt es, was wirklich zählt.
Warum ist die Hexe böse? Hier die Antwort. Vielleicht.



Welches war als Kind dein Lieblingsmärchen?

Der Wolf und die Sieben Geißlein. Mein Albtraummärchen. Jede Nacht kam der Wolf. Jede Nacht musste meine Mutter mich retten. Ich weiß nicht wie lange er mich aufsuchte, irgendwann gab er Ruhe. Vielleicht wurde ich zu groß und er zu klein. Aber noch heute erinnere ich mich an ihn wie an einen alten Vertrauten.


 

Welche Märchenfigur würdest du gerne mal treffen?

Das tapfere Schneiderlein vielleicht? Obwohl, der ist mir zu gewitzt, der würde mich glatt übers Ohr hauen. Lieber – den König Drosselbart. Ich mag es, wie er der hochnäsigen Prinzessin die wahren Werte beibringt. Oder einer Fee, einer guten natürlich ;-) 



In welchem Märchen würdest du gerne mal mitspielen?

Ich würde sofort eine Meerjungfrau sein wollen – einmal mit der kleinen Arielle in den Tiefen des Ozeans schwimmen, die unterirdischen Städte sehen … 



Die Hauptprotagonistin ist eine der Dreizehn Feen. Kannst du uns hier einmal alle Feen vorstellen?

Einige kennt ihr ja schon aus Band 1. Da wären: 

die Kinderfresserin in ihrer Gruft unter den sieben Bergen;
die Giftmischerin mit ihren rotbackigen Äpfeln;
die Meerhexe umgeben von Nixen, Sirenen und Meerjungfrauen;
die Eishexe oder Schneekönigin oder Gebieterin der Nordwinde;
das Orakel, das irgendwie überall die Finger mit im Spiel hat und doch nie in Erscheinung tritt;
die Drachenreiterin, die hoch oben am Himmel ihre Kreise zieht;
die Rabenmutter mit ihren Schwärmen verzauberter Krähen und Tauben und Schwäne;
die Brunnenhexe in ihrer verborgenen Welt;
das Rattenbiest mit seinen schwarzen Armeen, zwischen den Kinderkäfigen thronend. 

In Band 2 folgen weitere drei Feen. Soviel sei verraten: Zwei davon gehören zusammen: „echte Schwestern, anders als wir“ – und die letzte und schwächste Fee ist bekannt aus Aschenputtel. 



Aus welchen Märchen stammen die Dreizehn Feen und wofür stehen sie in deiner Geschichte?

Oft lassen sich die Feen gar nicht einem einzigen Märchen direkt zuordnen. Sie verkörpern eine Mischung verschiedener. So sehen sie alle aus wie Schneewittchen und galten zu Kindheitszeiten als Wechselbälger. 

Die Kinderfresserin ist einige der wenigen, die klar Hänsel und Gretel entsprungen ist. Sie zeigt, dass Opfer und Täter nicht klar zu trennen sind, dass ein und dieselbe Person beides sein kann. Und sie zeigt, was mangelnde Fürsorge anrichtet. Sie ist eine tragische Gestalt. 

Die Giftmischerin ist sowohl die böse Königin bei Schneewittchen, als auch eine biblische Gestalt. Sie ist auch Opfer und Täter… Alle Feen sind das. Keine ist eindeutig gut oder eindeutig böse. 

Das Rattenbiest entstammt dem Märchen des Rattenfängers von Hameln.  
 
Die Meerhexe entstand nach dem Vorbild Aphrodites, gemischt mit dem Märchen der kleinen Meerjungfrau. „Aus Schaum geboren, zu Schaum sollen sie werden.“ 

Die Eishexe ist dem Märchen „die Schneekönigin“ entliehen – zu ihr gibt es aber erst mehr im zweiten Band. 

Die Brunnenhexe vereint das Märchen vom Froschkönig und das von Frau Holle. Doch zu viel mag ich dazu auch noch nicht verraten. Kommt alles in Band 2.

Am schwierigsten zuzuordnen ist wohl die Königin der Feen selbst. Ist sie die 13te Fee aus dem Märchen Dornröschen? Hat sie doch auch Ähnlichkeit mit der Prinzessin Aurora, mit Rapunzel, mit Rotkäppchen, mit Schneewittchen, mit Sterntaler … Opfer und Täter. Jede auf ihre Weise.



Welche Märchen oder Hinweise auf Märchen finden wir in deinem Buch? Ich finde eine Auflösung auf der letzten Seite eines Buches immer fantastisch :-)

Es gibt einige versteckte Märchen. Die Brennesselhemden aus den „wilden Schwänen“, Anspielungen auf „die Schöne und das Biest“ – vor allem, bei einer sich entblätternden Rose.  Die Fee in ihrem einfachen Hemd unter dem Sternenhimmel der Unterwelt erinnert an „Sterntaler“. Die blauen Lichter erinnern vage an ein gleichnamiges Märchen. Der Turm im Wald an „Rapunzel“ – ebenso ihr Zopf. Die Brombeerhecke ist „Dornröschen“ entsprungen, genau wie der Todesschlaf. Die goldene Kugel ist dem „Froschkönig“ entliehen, die Brunnenwelt von „Frau Hölle“. Das rote Cape, welches mit Wolfsfell gefüttert ist entstand nach dem Vorbild „Rotkäppchens“. Das Rattenbiest erinnert an den „Rattenfänger von Hameln“ und natürlich darf die „Schneekönigin“ nicht fehlen.  Die Äpfel der Giftmischerin sind ganz klar aus „Schneewittchen“, genau wie die Sieben Männer. Die Stadt unter den Bergen erinnert an „Herr der Ringe“ – kein Märchen? Und doch märchenhaft. Es finden sich typische Märchen-Symbole: der Brunnen, eine Linde, einen Haselstrauch. Dazu geschichtlich-mystische Anspielungen: Eva, Aphrodite, das Orakel.
Ich weiß nicht, ob ich alle Märchen aufgezählt habe – aber zumindest die meisten. Wenn du noch welche findest, die ich vergessen habe, dann sag Bescheid :-) In Band zwei wird noch einiges an Märchen dazu kommen. Ich freue mich schon drauf! Geplant ist ein dreitägiger Ball – ob es allerdings einen Schuh geben wird, weiß ich noch nicht. Wir werden aber Vögeln über Vögeln begegnen, vielleicht auch der „Schwanenprinzessin“ und wer weiß wem noch.



Wie viel von dir steckt in der Fee?

Eine gute Frage. Ich weiß es nicht. Und vielleicht möchte ich das auch nicht wissen. Beim Schreiben über Elle, dachte ich an meine eigene kleine Tochter, um es so realistisch wie möglich rüberzubringen. Aber ich und die Fee…? Hm. 



Die Feen herrschten mit großer Macht grausam über das Land und haben sich schwerer Verbrechen, darunter auch Massenmord, schuldig gemacht. Die Dreizehnten Fee, die ihre Macht verloren hat, leidet sehr an ihrer Schuld. Glaubst du, dass es möglich ist, sich nach solchen Taten zum Guten zu verändern, oder gibt es das tatsächlich nur im Märchen?

Ich weiß nicht, ob es eine Antwort darauf gibt. Ich weiß nicht, ob wirklich böse Menschen sich wirklich bewusst werden können, was sie taten. Und nicht nur bewusst werden, sondern sich auch zum Guten verändern können. Und: Wieviel Gutes müssen sie dann tun, um das Böse aufzuheben? Und ist die Liebe da der Schlüssel? Ich denke es geht um mehr als Liebe. Es geht um Selbsterkenntnis. Wer bin ich? Und wer will ich sein? Nur wenn man da die Antwort findet, ist es vielleicht nicht so leicht damit zu leben. 

Die wichtigere Frage jedoch (finde ich) ist: Wenn sich ein Mensch verändert hat – wie geht es dann weiter? Darf und kann er sich selbst seine Schuld vergeben? Und die Menschen, denen er Leid zufügte? 

Um darauf eine Antwort zu finden, unterhielt ich mich mit einem Pastor. Er ist der Meinung: Wenn eine Person ihre Taten wirklich und aufrichtig bereut, dann ist egal, was für Taten das waren, denn vor Gott erfährt jeder Gnade, der bereut. 

Ich vergleiche die Fee da mit Hitler. Was wenn sich Hitler im letzten Moment seiner Schuld bewusst geworden wäre – was dann? Was passiert dann? In ihm? Kann er selber mit dieser Schuld leben? Und wenn ja, können die Opfer mit ihm und der Schuld leben? Wie weit geht Vergebung? Und geht Vergebung noch im Angesicht der Schuld? Oder müssen Tausend Jahre dazwischen liegen, damit der Schmerz der Erinnerung nachlässt und die Generationen das Leid vergessen, welches ihnen angetan wurde…? 



Glaubst du, dass Menschen in der Lage sind, sich durch Liebe nachhaltig zu verändern?

„Mein Herz schlägt in seiner Brust“
Ich glaube, dass die Liebe eine der wichtigsten und stärksten Motivationen im Leben ist. Sie macht uns schwach und stark zugleich. Sie macht uns unglaublich verletzbar. Und sie kann uns verändern: in die gute und in die schlechte Richtung. Denn die Liebe ist kein Ist-Zustand. Sie kann schwinden, sie kann verloren gehen. Sie kann unerwidert bleiben. Sie kann schmerzen, sie kann uns an den Rand des Wahnsinns treiben. Manchmal verlieren wir Menschen, die wir lieben und mit ihnen verlieren wir unser Herz. Und zurück bleibt eine schreckliche Leere, die wir neuzufüllen lernen müssen. Daran können wir scheitern. Wir können an so vielem scheitern. Und doch stehen wir wieder auf und gehen weiter. Und mit einem Hauch Glück finden wir eine neue Liebe. Ist sie der Schlüssel zu unserem Wesen und dem Weg, den wir gehen? Ich weiß es nicht, aber ich glaube, dass sie uns immer wieder auf den richtigen Pfad führen kann.



Der Hexenjäger ist rücksichtslos und nimmt sich, was er will. In diesem Fall den schönen Körper der Dreizehnten Fee. Wie kann er mit ihr ins Bett gehen, wenn er sie so abgrundtief hasst und sie umbringen möchte? In seinem Verhalten ist keinerlei Verachtung oder Grausamkeit zu erkennen, während er mit ihr schläft. Wie kommt es dazu? Wenn es nur ihre Schönheit ist, hätte ich eher eine Vergewaltigung erwartet und den Wunsch, ihr weh zu tun.

Sicherlich irritiert den ein oder anderen das Verhalten des Hexenjägers. Dass die Fee sich in ihn verliebt, seine Nähe und Zuneigung sucht, erscheint logisch aufgrund ihrer plötzlichen Gefühle und ihrer Vorgeschichte. Doch er? Warum sucht er ihre Nähe? Darauf möchte ich hier und jetzt noch nicht antworten – denn in Band 2 wird es noch viel darüber geben.



„Die Dreizehnte Fee“ ist ein emotionales Meisterwerk. Gab es Szenen oder Handlungsweisen, die dir schwer gefallen sind, oder die sich von alleine in eine andere Richtung entwickelt haben?

Viel schrieb sich fast wie von selbst. Der Uhrmacher entstand ohne Zutun. Er schrieb sich einfach und dann war er da, und strahlte mich mit seinen weißen Zähnen an, das Ticken der Uhren im Hintergrund. Unverrückbar. Perfekt. So ging es mir oft. Ich dachte nicht, ich plante nicht – ich schrieb einfach und es entstanden die Figuren. Vielleicht ist es deshalb manchmal so kurzweilig, so schnelllebig. Es folgte meinen Gedanken, meinen spontanen Eingebungen.
Es gibt nur eine Stelle im Buch, bei der ich wirklich lange mit mir haderte und wirklich plante. Und das ist Elle. Wohin mit Elle? Kann die Fee sie mit sich auf die Reise nehmen? Nein. Wohin dann mit ihr? Wohin? Im Buch die Antwort, für die ich wirklich sehr, sehr lange brauchte und die mich große Überwindung gekostet hat…



Dein Buch ist kein Märchen für Kinder, es ist grausam und düster mit einem Hauch Erotik. Was dürfen wir in Band II erwarten?

In Band zwei werden wir die verbliebenen sieben Schwestern kennenlernen. Die Königin der Feen wird sich mehr und mehr in den Vordergrund drängen, die Kontrolle übernehmen und die Pläne des Orakels werden sich nach und nach enthüllen. Auch wird es mehr Rückblicke auf die Kindheit der Feenkinder und die Feenmutter geben. Wir werden erfahren, warum die Feenkinder wurden, wer sie heute sind. Und es wird eine Veränderung geben – denn nicht alle Schwestern wünschen Liliths Tod, sondern sehen in ihrer Auferstehung eine zweite Chance, auch für sich selbst.
Ich hab schon einen ersten Klappentext entworfen. Ob es dabei bleibt, weiß ich allerdings noch nicht… 

  

Wer durfte dein Buch als erstes lesen?

Meine Mama. Dann folgten einige meiner besten Freundinnen und nachdem die das Buch für gut befunden hatten, zeigte ich es immer mehr Freunden und Bekannten und schließlich auch Testlesern aus dem Internet. Und jetzt übergebe ich es immer noch mit demselben Kribbeln und derselben Aufregung an Blogger und Bloggerinnen und erwarte die Urteile :-)



Dein Cover ist einfach wundervoll! Magst du uns verraten, wer das gezaubert hat?

Alexander Kopainski von Kopainski Artwork! Ich kann ihn nur empfehlen! Ganz tolle Zusammenarbeit. Er reagiert auf die kleinsten Wünsche und Veränderungen und er hat das Bild, dass ich im Kopf hatte zu 100% erfüllt und sogar noch übertroffen. Ich bin wirklich total glücklich, ihn gefunden zu haben und hoffe, dass er noch alle meine weiteren Cover gestalten wird! Auf das sein Studium noch ewig währen möge!!!



Und nun die Frage, auf deren Antwort alle deine Leser warten: Wann kommt Teil II?

Im Herbst – doofe Antwort – aber leider kann ich es noch nicht genauer definieren. Ich schreibe schon ganz fleißig daran. Momentan steht die Hochzeit im Mittelpunkt, da bleibt kaum Zeit zum Schreiben, zumal nebenbei die erste Leserunde bei Lovelybooks läuft und die Blogtour zur 13ten Fee heute gestartet ist <3 Aber – sobald sich das alles wieder beruhigt hat, werde ich mit Vollgas an Band 2 schreiben, sodass ich schnellstmöglich mit dem Überarbeiten beginnen kann. Und das dauert nochmal ewig, aber DANN: ist Band 2 fertig!!!



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1 Kommentar:

  1. Hallo liebe Nadine,

    das ist ein sehr schönes Interview mit sehr sympathischen Antworten und einem tollen Blick auf die Hintergründe und das Drumherum des Buches. Ich muss gestehen, dass ich mich mit Märchen nicht sonderlich gut auskenne und dass ich auch Die 13. Fee noch nicht kenne. Hüstel. Aber die Autorin ist mir schonmal seeehr sympathisch.

    Viele Grüße
    Sandra

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