SARAH NISSE - AUTOREN HAUTNAH ERLEBEN


 

Sarah Nisse - Über mich


Sarah Nisse wurde 1987 als Deutsch-Französin im Mittelrheintal geboren und pendelte somit schon immer zwischen zwei Welten. Eine Kindheit zwischen alten Burgen, magischen Rheinsagen und einem Zimmer voller Bücher verliehen ihr eine blühende Fantasie und so stürzte sie sich schon bald in das Erfinden von Geschichten.

Heute lebt sie als freie Schriftstellerin und angehende Lehrerin mit ihrem Mann im Rhein-Main Gebiet. "Dunkelherz" ist ihr Debütroman und Teil einer Fantasytrilogie für Jugendliche und Junggebliebene.




Das Buch zum Interview: DUNKELHERZ




Ein magisches Fantasyabenteuer: „Es gibt eine Parallelwelt. Und die befindet sich nicht hinter verzauberten Spiegeln oder verzauberten Schränken, nein – sie befindet sich im menschlichen Herzen. Jeder von uns trägt diese Welt in sich. Jeden Tag. Zu jeder Sekunde.“

Das menschliche Herz ist in Aufruhr. Bisher lebten alle Gefühle friedlich miteinander, doch nun ist ein Kampf um Macht und Einfluss entbrannt. Nur die fünfzehnjährige Ava aus Glücksland kümmert das nicht: Sie beschließt, den verbotenen Neidwald zu bezwingen und damit das größte Abenteuer ihres Lebens zu wagen. Doch schon bald wird ihr klar, dass sie geradewegs in eine tödliche Verschwörung schlittert …

Bist du bereit, Ava in den Neidwald zu folgen? Dann öffne die Seiten und erlebe den Zauber des Herzens.




Interviev mit Sarah Nisse

♥♥♥ Liebe Sarah, an dieser Stelle erst einmal vielen, vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, alle meine Fragen zu beantworten ♥♥♥




Hallo Sarah, erzählst du uns ein wenig von dir?

Sehr gerne :-) Ich bin 27 Jahre alt, glücklich verheiratet und angehende Lehrerin. Außerdem schreibe ich ganz gerne. ;-) Ich liebe Geschichten aller Art und mittlerweile kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, mit dem Schreiben von Romanen aufzuhören. Sie bereichern mein Leben einfach ungemein. So ähnlich wie Schokolade oder Sommerurlaub.



Wann hast du angefangen zu schreiben?

Ich gehöre nicht zu den Autoren, die sagen können, dass sie schon im Kindes- und Jugendalter epische Werke verfasst haben. Aber ich habe immer schon jede Geschichte verschlungen, die mir in die Hände gefallen ist. Als Jugendliche habe ich gerne Gedichte geschrieben, ziemlich kitschig, aber es hat mir Spaß gemacht, Gefühle und Stimmungen mit Worten entstehen zu lassen. Zum Romanschreiben hat mich schließlich J. K. Rowling inspiriert: Während meines Studiums habe ich nach langer Lesepause den letzten Harry Potter-Band verschlungen, und da hat mich das Fieber gepackt: Ich wollte unbedingt selbst eine solch faszinierende Fantasywelt und einen so genialen Plot erschaffen. Ich musste es einfach ausprobieren. Das war 2010. Da habe ich mich quasi unsterblich ins Geschichtenerzählen verliebt.



Gibt es Autoren oder Bücher, die dich besonders inspiriert haben?

Ja, die gibt es. Zum einen natürlich J. K. Rowling, deren Harry-Potter-Universum mich schon als Kind verzaubert hat. Ihre Bücher haben den Stein überhaupt erst ins Rollen gebracht. Aber auch Cornelia Funke, die ja ebenfalls im Bereich Fantasy für Kinder und Jugendliche unterwegs ist - ich liebe ihre poetische Schreibweise und die Liebe, mit der sie ihre märchenhaften Welten erschafft. Außerdem schätze ich den französischen Autor Marc Levy, weil er den Leser mit einer so klaren und einfachen Schreibweise fesselt. Maggie Stiefvater wegen ihrer Figuren, Antonia Michaelis, weil sie sich schwierigen Themen widmet, Ali Shaw, der so unglaublich melancholisch schreibt, Markus Zusak - für alles. Ich könnte diese Liste endlos fortführen. ;-)



Was machst du am liebsten, wenn du gerade nicht schreibst?

Essen. :-) Und reisen. Am liebsten einmal quer durch die ganze Welt. Ich glaube, man merkt „Dunkelherz“ an, dass dies meine großen Leidenschaften neben dem Schreiben sind. Ich liebe fremde Kulturen, exotische Gerichte, Düfte und Farben. Fotografie ist ebenfalls ein Thema, das mich sehr interessiert. Allerdings gibt es in meiner Familie einige Fotografie-Cracks, denen lasse ich gerne den Vortritt.



„Welt der Gefühle - Dunkelherz“ ist dein erster High Fantasy Debut Roman. Wie lange hast du daran geschrieben?

Von der Planung bis zur Fertigstellung habe ich ungefähr eineinhalb Jahre gebraucht. Da es mein erster Roman war, habe ich am Anfang jeden Fehler begangen, den man als Autor machen kann. Ich habe die Geschichte sogar nochmal komplett umgestellt, nachdem ich bereits über 100 Seiten zu Papier gebracht hatte. Es war Learning-by-Doing und ich habe so lange an dem Text getüftelt, bis ich zufrieden war.



Die Welt, die du zum Leben erweckt hast, ist bisher einzigartig und nicht vergleichbar mit anderen High Fantasy Welten. „Was wäre, wenn unser Herz eine eigene Welt wäre, bevölkert von Gefühlen?“ Das ist wirklich eine fantastische Idee, die mich sehr fasziniert hat. „Wie bist du zu dieser Grundidee gekommen?

Die Ideen kommen immer sehr unerwartet und ich weiß oft selbst gar nicht mehr genau, wie sie entstanden sind. Bei „Dunkelherz“ war es so, dass ich mir vorgestellt habe, wie grau und trist eine Welt ohne Gefühle aussähe. Dass sie es sind, die unser Leben so spannend machen. Irgendwie kam ich darauf, wir vorzustellen, wie unsere Gefühle als Menschen aussähen und wie es wäre, ihnen mal gegenübertreten zu können. Inspiriert von “Alice im Wunderland” habe ich mir dann vorgestellt, dass ein Menschenkind in dieser Herz-Parallelwelt (für mich war irgendwie sofort klar, dass die Gefühle im menschlichen Herzen leben) auf seine Gefühle trifft, daraus hat sich die Geschichte um “Dunkelherz” entwickelt. Am Anfang sah meine Handlung allerdings noch ganz anders aus. Ava, meine Protagonistin, klopfte beispielsweise erst an meine Tür, als ich bereits 100 Manuskriptseiten geschrieben hatte. Ich habe daraufhin das alte Konzept über den Haufen geworfen und noch einmal von vorne begonnen. Aber das Herz und seine Bewohner sind geblieben.



Gibt es Orte, Musik oder Videos, die dich bei der Entstehung von „Dunkelherz“ inspiriert haben?

Ich höre beim Schreiben immer Musik, die mich inspiriert und diese Musik ist dadurch für mich untrennbar mit meiner Geschichte und den Figuren verbunden. Wenn ich zum Beispiel heute den Danny Elfman-Soundtrack von „Alice im Wunderland“ höre, katapultiert mich das sofort wieder ins „Herz“. Aber auch bei Florence + the Machine ist das der Fall (hier vor allem das Musikvideo zu „Cosmic Love“ - ich finde, es gibt die Atmosphäre im Neidwald so gut wieder).

 Danny Elfman-Soundtrack von „Alice im Wunderland

 Florence + The Machine - Cosmic Love




Magst du meinen Lesern kurz die verschiedenen Länder vorstellen, die es im Herzland gibt?

Das Herz besteht aus elf verschiedenen Regionen. Ganz im Norden, am Meer, liegt zum Beispiel Trauerland mit seinen wildromantischen Klippen. Wutland ist eine Wüstenregion, in der es Lehmstädte, Oasen und Kamele gibt. Hassland zeichnet sich durch dunkle Tannenwälder und Moorlandschaften aus, in Neidland gibt es prächtige Städte voller Villen und Teemanufakturen und im Land des Stolzes reihen sich Rosenplantagen an Rosenplantagen. Mutland, das ist das Rotgebirge im Osten, in dem steile Schluchten, Bären und Wölfe zu Hause sind. Und meine Protagonistin Ava lebt in Glücksland, zwischen Sonnenblumen, Steinhäusern und Pinienwäldern. Dann gibt es noch Angstland, das Land der Neugier, des Vertrauens und der Liebe. Diese Regionen werden meine Leser im zweiten Teil der Herz-Trilogie näher kennenlernen.

Im Herzen gibt es einige Orte und Landschaften, bei denen ich mich von realen Reisen habe inspirieren lassen - Lehmstadt ähnelt Marrakesch, Trauerland mit der Stadt auf dem Felsen enthält Elemente von Korsika, v.a. von der Stadt Bonifacio, bei Glücksland, Avas Heimat mit den Sonnenblumenfeldern, habe ich mich von zahlreichen Urlauben in Südfrankreich inspirieren lassen.



Lehmstadt



Trauerland mit der Stadt auf dem Felsen



 Glücksland


Das Herz wird bevölkert von Gefühlen in menschlicher Gestalt. Selbst die Speisen in deinem Buch haben einen Bezug zu Gefühlen, die sie verstärken oder abmildern. Für die Naschkatzen unter uns – welche tollen Speisen gibt es im Herz?

Ich selbst bin ein großer Fan von Kastanienlimonade - die muss man sich vorstellen wie eine erfrischende braun-blubbernde Brühe, und das beste - jeder, der sie trinkt, bekommt frischen Mut verliehen. Dann gibt es noch Rosenmilch, die unglaublich traurig macht. Wer nicht schon beim Frühstück seinen Gegenüber mit einem Wutanfall vergraulen möchte, der verzichtet auf Kakteenmarmelade und frühstückt lieber Mirabellenkompott, das macht nämlich unglaublich ausgeglichen und fröhlich. Ich selbst würde im Herzen gerne mal Orchideenchips probieren. Nicht weil es mir an Liebe fehlt, sondern weil ich zu gerne wissen würde, wie Orchideen schmecken. :-) 



Wenn du im Herz als Gefühl wiedergeboren würdest, welches Gefühl wärst du gerne?

Ich wäre gerne die Freude. Weil ich es mir unglaublich schön vorstelle, stets heiter und vergnügt durch die Welt zu laufen, das Leben nicht zu schwer zu nehmen, meine Mitmenschen (oder -gefühle) mit einem Lächeln zu erfreuen. Die Freude ist in meiner Vorstellung ein warmes und sonniges Gefühl. Sie ist mir sehr sympathisch.



Welches Gefühl würdest du am liebsten mal treffen?

Den Mut. Weil ich ihn aufregend finde. Und faszinierend. Was bringt Menschen dazu, mutig zu sein? Was treibt sie dazu an, Dinge zu wagen, Risiken einzugehen, selbstlos zu handeln, oder kopflos?



Ava, deine Hauptprotagonistin, gehört zu den Gefühlen der Neugierde. Aus Langeweile macht sie sich auf die Suche nach dem Neidwald. Warum ist sie mit ihrem Leben so unzufrieden?

Ava ist so getrieben von ihrer Neugier und ihrem Tatendrang, dass sie sich niemals mit etwas zufrieden geben kann. Sie muss immer höher, immer weiter, Stillstand ist für sie tödlich. Dementsprechend unzufrieden ist sie mit ihrem kleinen, beschaulichen Leben in Glücksland. Sie versteht nicht, warum in ihrem Herzen aus Neugier grauer Staub rieselt, der ihre innere Sonnenblume daran hindert, zu erblühen. Für Ava ist der Staub in ihrem Körper eine Folge ihres belanglosen, eintönigen Lebens - und das versucht sie zu ändern, indem sie sich in das größte Abenteuer stürzt, das im Herzen überhaupt denkbar ist: in den verbotenen Neidwald.



Wie viel von Ava steckt in dir?

Ganz ehrlich? So gut wie gar nichts. Das einzige, was sie von mir geerbt hat, ist ihr unstillbarer Hunger nach Zucker aller Art. Aber das war’s auch schon. Ava ist frech, ungeduldig, voller Energie und Tatendrang. Sie redet wie ein Wasserfall, ist aufbrausend und impulsiv - man könnte sagen, sie ist das komplette Gegenteil von mir. :-)



Der Neidwald ist ein Zauberwald, der an Märchen erinnert. Hast du dich für Dunkelherz von einem oder mehreren Märchen inspirieren lassen?

Ich fand es spannend, dem Neidwald eine märchenhafte Aura zu verleihen. Es finden sich einige Elemente aus klassischen Märchen oder Sagen wieder, wie beispielsweise die sieben Zwerge, die Ava zum Antwortenweg führen, oder die Wasserfrauen, die an die Sirenen in der Odyssee von Homer erinnern. Andererseits habe ich auch versucht, die klassischen Elemente neu einzukleiden, sozusagen Märchen speziell fürs Herz zu erschaffen. Dabei herausgekommen sind zum Beispiel die Prinzessin, die vor Neid zu Staub zerfiel, oder die träumefressenden Würmer.



Was würdest du tun, wenn du einen Tag  im Herzen zubringen dürftest?

Welch schöner Gedanke! Ich würde diesen Tag auf jeden Fall im Kessel, der Hauptstadt des Herzens, verbringen, denn hier prallt alles aufeinander, was das Herz zu bieten hat. Ich würde durch die engen Gassen schlendern, im Hutmacherviertel vorbeischauen, in einer der zahlreichen Karamellgießereien aus den Töpfen naschen, den Gefühlen dabei zuschauen, wie sie sich gegenseitig auf die Nerven gehen und wahrscheinlich würde ich auch einen Blick in Jadons Zauberladen werfen. Der Junge weiß schließlich, was man braucht, um im Herzen zu überleben.



Wer durfte „Dunkelherz“ als Erster lesen?

Meine Schwester und mein Mann. Da „Dunkelherz“ mein erster Roman war, haben sie quasi den ganzen Entstehungsprozess gemeinsam mit mir durchlebt. Im Nachhinein können sie einem ein wenig leidtun, doch ohne ihre Hilfe wäre der Roman nie zu dem geworden, was er heute ist.



Wie stehst du zum Thema Testleser?

Testleser finde ich sehr wichtig. Man beschäftigt sich als Autor so lange und so intensiv mit seinen Geschichten, dass man Fehler und Ungereimtheiten am Ende gar nicht mehr sieht. Ein Testleser hat einen unverfälschten Blick auf den Roman und kann meist ziemlich genau sagen, was gut ist und was nicht. Manche Dinge sind natürlich Geschmacksache, deswegen macht es Sinn, verschiedene Testleser zu haben. Meine Testleser stammen bisher aus meinem engsten Familien- und Freundeskreis. Ich muss die Person, der ich meinen Text überlasse, einfach ein wenig kennen und Vertrauen zu ihr haben. Mittlerweile glaube ich aber, dass auch andere Autoren und Blogger, die viel mit Büchern zu tun haben, sehr hilfreich sein können.




Findest du Rezensionen wichtig, oder glaubst du, dass die Leser mehr nach Cover kaufen?

Ich habe das Gefühl, und so geht es mir auch als Leser, dass Cover und Titel an erster Stelle stehen. Das ist die erste Zugangshürde. Erst wenn diese überschritten ist, widmen sich die meisten Leser auch den Rezensionen. Gerade bei eBooks ist es ja so, dass der Käufer eine Masse an Covern angeboten bekommt und erst wenn er sich entscheidet, einen Titel anzuklicken, kann er auch die Rezensionen studieren. Damit will ich nicht sagen, dass Rezensionen unwichtig sind: Ich glaube bloß, dass sie erst dann eine große Rolle bei der Kaufentscheidung spielen, wenn das Cover, der Titel und der Klappentext Interesse geweckt haben. Ich habe mich ja gerade selbst dazu entschieden, „Dunkelherz“ zur Taschenbuchveröffentlichung ein neues Cover zu schenken. Ich bin gespannt, ob dies irgendwelche Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Leser haben wird. Ich betreibe sozusagen Feldforschung.




Wie wichtig ist dir die Nähe zu deinen Lesern und welche Kanäle nutzt du dafür (z.B. Social Media)?

Feedback von Lesern ist das schönste, was einem Autor widerfahren kann. Zu wissen, dass es dort draußen Menschen gibt, die lesen, was ich im stillen Kämmerlein geschrieben habe - unglaublich. Und wenn ihnen dann noch gefällt, was sie lesen - noch unglaublicher. Ich finde es toll, mich mit meinen Lesern auszutauschen, mitzuerleben, wie sie das Herz entdecken, meinen Schreiballtag mit ihnen zu teilen. Ich nutze dafür meinen Blog und hauptsächlich meine Autorenseite auf Facebook. Die Leserunde auf Lovelybooks war ebenfalls ein spannendes Erlebnis. Es gäbe sicherlich noch weitere Plattformen, doch irgendwann fehlt einfach die Zeit - schließlich will der nächste Roman geschrieben werden.



Wann wird der zweite Teil zu „Dunkelherz“ erscheinen?

Die Veröffentlichung ist noch dieses Jahr geplant, voraussichtlich im November. Mal schauen, wie schnell die Worte fließen!



Gibst du uns einen kleinen Ausblick auf Teil II?

Teil II schließt nahtlos an die Handlung von „Dunkelherz“ an und natürlich wird auch er wieder getragen von Ava, meiner kleinen tapferen Heldin. Es gibt ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren, aber es treten auch neue Akteure in Erscheinung und Ava entdeckt im zweiten Teil verwunschene, gefährliche und bisher unbekannte Orte des Herzens, beispielsweise in Mutland oder der Vertrauensschlucht. Diesmal geht es auch gleich zu Beginn richtig zur Sache: Es gibt marodierende Rebellen, ein opulentes Friedensfest, einen magischen Seerosenteich, den Friedhof der Liebe und vieles mehr.



Arbeitest du gerade an Teil II, oder an einem anderen Projekt?

Ich arbeite zur Zeit an zwei Projekten gleichzeitig, an Teil II der Herz-Trilogie und an einem Jugendthriller, der nun fast fertiggestellt ist. Das ist manchmal sehr schön ist, weil man sich aussuchen kann, auf welches Projekt man gerade Lust hast. Andererseits kann es auch sehr unbefriedigend sein, weil man das Gefühl hat, mit keinem der beiden Projekte so richtig voranzukommen. Aber ich muss sie einfach beide schreiben!



Hast du schon Ideen und Pläne für neue Projekte?

So viele, dass ich fürchte, sie nicht einmal in den nächsten zehn Jahren alle realisieren zu können. ;-) Manche Ideen sind noch sehr vage, andere hingegen schon recht weit ausgearbeitet und zu zwei Projekten gibt es sogar schon die ersten 100 Manuskriptseiten. Sie liegen gerade dennoch auf Eis, da ich mich einfach nicht mit mehr als zwei Romanen gleichzeitig beschäftigen kann. Neben der Herz-Trilogie möchte ich mich als nächstes auf eine meiner vielen Kinderbuchideen im Bereich Fantasy konzentrieren. Außerdem gibt es da eine dramatische Young-Adult-Liebesgeschichte rund um zwei Schwestern und ihre verhängnisvolle Vergangenheit - das würde mich auch sehr reizen.



Wo finden interessierte Leser mehr Informationen über dich und „Dunkelherz“?

Auf www.sarahnisse.de betreibe ich einen Blog. Dort gibt es alle möglichen Informationen zu mir und meinen Romanen, außerdem Schreibtipps, Textauszüge, Einblicke in meinen Schreiballtag. Ich habe auch eine Facebook-Autorenseite, auf der ich alle aktuellen Informationen und interessante Neuigkeiten poste. Und bei Lovelybooks findet man mich ebenfalls.


Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit nimmst, meine Fragen zu beantworten!

Ich danke sehr für dieses tolle Interview!

Kommentare:

  1. Huhu!

    Jetzt bin ich gleich noch gespannter auf "Dunkelherz" :)

    Interessantes Interview :)

    Liebe Grüße von deiner neuen Leserin

    Andrea
    von
    Wild Book Heart

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    1. Liebe Andrea,

      ich freue mich, dass die das Interview gefällt! Die Autorin Sarah Nisse sucht auch noch Blogger zum Rezensieren von Dunkelherz :)

      Ganz liebe Grüße
      Nadine

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  2. Ein wirklich tolles und aussagekräftiges Interview. Man merkt, dass Sarah Nisse sich mit Ihrer Geschichte wohl füht und darauf stolz ist. Wirklich klasse, denn dieses Buch ist mal etwas ganz neues und ich war und bin noch immer total fasziniert davon. :o)

    Freue mich schon riesig auf die weiteren Bände.

    Vielen Dank für das tolle Interview. :)

    Liebe Grüße,
    Ruby

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    1. Liebe Ruby,

      ich freue mich, dass dir das Interview gefällt! Dunkelherz ist wirklich ein tolles Buch. Sarah Nisse hat so viele tolle Ideen vereint :-)

      Liebe Grüße
      Nadine

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